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Stanzbearbeitungsleitfaden für Aluminiumlegierungen

02.04.2025

Stanzbearbeitung von Aluminiumlegierungen Aufgrund seiner besonderen Materialeigenschaften erfordert die Bearbeitung von Aluminiumlegierungen eine sorgfältige Prozesskontrolle. Im Vergleich zu Stahl ist Aluminium weicher und teurer und neigt bei der Verarbeitung zu Brüchen. Einige Produkte benötigen zudem eine Nachbearbeitung. Um Produktqualität und Produktionseffizienz zu gewährleisten, werden die wichtigsten Aspekte der Stanzbearbeitung von Aluminiumlegierungen im Folgenden zusammengefasst:

1. Wichtige Punkte für die Materialauswahl

1) Die Härte der Aluminiumplatten sollte angemessen kontrolliert werden: Es wird empfohlen, Aluminiumwerkstoffe mit geringerer Härte wie die Serien 1, 3 und 5 zu bevorzugen; bei Aluminiumwerkstoffen mit höherer Härte wie die Serien 6 und 7 ist vor der Weiterverarbeitung eine Glühbehandlung bis zum Zustand O erforderlich.

2) Wissenschaftliche Auswahl der Materialstärke: Unter der Voraussetzung, dass die Anforderungen an die Produktleistung erfüllt werden, sollten möglichst dünnere Aluminiumplatten verwendet werden.

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2. Prozessdesignspezifikationen

1) Anordnung des Stanzvorgangs: Der Stanzvorgang sollte möglichst auf der Rückseite erfolgen. Bei Produkten mit einer großen Anzahl von Löchern kann ein spezielles Stanzverfahren in Betracht gezogen werden.

2) R-Winkel-Designnorm: Der R-Winkel des gebogenen Teils sollte nicht zu klein sein, um Risse zu vermeiden.
3) Kontrolle der Texturrichtung: Die Stanzrichtung sollte senkrecht zur Walztextur der Aluminiumplatte verlaufen.
4) Umgekehrte Faltbehandlung: Vermeidung von Drucklinien, gegebenenfalls Verbreiterung der Drucklinie und Reduzierung der Tiefe.

 

3. Produktionsstandortmanagement
1) Verwendung von Stanzöl: Stanzöl sollte während der Bearbeitung sachgemäß verwendet werden, da es die Wärmeableitung fördert und ein reibungsloses Stanzen gewährleistet.
2) Anforderungen an das 5S-Management: Formen, Geräte, Produktionslinien und Verpackungen sauber halten und scharfe Abfälle regelmäßig entfernen.
3) Zeitpunkt der Oberflächenbehandlung: Werkstücke, die eine Oberflächenbehandlung wie das Drahtziehen erfordern, müssen nach Abschluss des Umformprozesses durchgeführt werden.

 

4. Wichtige Punkte der Qualitätskontrolle
1) Ein System zur Erstmusterprüfung einrichten
2) Prozessinspektionsmechanismus implementieren
3) Verbesserung der Prüfstandards für Fertigprodukte

Die systematische Umsetzung der oben genannten Maßnahmen kann die Ausbeute bei Stanzteilen aus Aluminiumlegierungen effektiv verbessern. KAIYA verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Präzisionsfertigung. Metallteileherstellung, hat fortschrittliche Produktionsmanagementsysteme eingeführt, verfügt über ein professionelles Prozessdesignteam und ein umfassendes Qualitätskontrollsystem und kann seinen Kunden qualitativ hochwertige Produkte und zuverlässige Liefergarantien bieten.